Fahrt in die zweitgrößte Stadt des Landes (240.000 Einwohner:innen). Ins Siedlungsgebiet der Ruthenen und der Ungarn.
Und in das älteste Weinanbaugebiet des Tokajers. Den Namen TOKAJI dürfen nur Weine aus dem Tokajer-Weinbaugebiet tragen.
Während die Slowakei in der Zeit von 1939 bis 1945 ein deutscher Vasallenstaat war, gehörte KOŠICE zum faschistischen Ungarn. Košice war 2013 mit Marseille »Europäische Kulturhauptstadt«. Rund um die Fußgängerzone entlang der Hauptstraße (Hlavná ulica) befindet sich die herausgeputzte Altstadt. Im Zentrum schöner Jugendstilhäuser befinden sich vor dem Staatstheater Musikwasserspiele und ein freistehendes Glockenspiel, das stündlich erklingt. Die Wasserfontänen entstehen durch die Musik
und ändern ihre Intensität je nach Takt. Sehenswert sind der St.-Elisabeth-Dom (slowakisch: Dóm svätej Alžbety, ungarisch: Szent Erzsébet-székesegyház). Er ist die größte Kirche der Slowakei und Sitz des Erzbistums Košice; die Michaelskapelle; das Ost-
slowakische Museum mit dem bedeutendsten Goldschatz Europas; die Synagoge an der ul. Zvonárska; die Handwerkergasse; Gebäudedurchgänge.









