Poznań (Posen) ist mit etwa 540.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Polens. Posen ist die Hauptstadt der Wojewodschaft
und des Erzbistums Poznań. Als internationaler Messestandort ist die Stadt am bedeutendsten in Polen. Zudem gilt Posen als
eine der Innovations- und Technikschmieden des Landes.
Nach schweren Kämpfen wurde das von den Deutschen zur Festung erklärte Posen am 23. Februar 1945 von der Roten Armee befreit. Die Bausubstanz Posens war durch die rund einen Monat andauernden Kampfhandlungen schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. 55 Prozent der Häuser der Stadt waren durch die sowjetische Bombardierung am 28. Januar, Artilleriefeuer und die Häuser-
kämpfe teilweise oder vollständig zerstört. Die Altstadt war sogar zu 75 Prozent zerstört. Bewundernswert die Wiederaufbau-
leistung der Polen. Das heutige schöne Stadtbild bezaubert und beeindruckt. Doch da drohen wieder Krieg, Tod und Zerstörung.


und die Posener Ratsherren rund 100 Familien aus dem fränkischen Bamberg warben, sich in der Stadt anzusiedeln.











im 18. Jahrhundert (1772, 1793 und 1795) war das Land für 123 Jahre von der Landkarte Europas verschwunden, als es unter Preußen, Russland und Österreich aufgeteilt worden war. Der große Platz wird für zahlreiche Veranstaltungen genutzt und ist im Winter Schauplatz des Weihnachtsmarkts. Das Arkadia-Gebäude mit dem Schriftzug »Wolność« (Freiheit) erinnert an die ersten freien Wahlen 1989. Abends wird dort auf der Terrasse getanzt










Das macht Lust, die Stadt einmal zu besuchen!
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Das Martinshörnchen macht ja gute Laune!
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Und so flüssig, wie der Autor den polnischen Namen des Posener Martinshörnchens niederschreibt, ist ihm die Sprache recht geläufig. Respekt.
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