
Kür. Klangkörper von Weltrang wie das Gewandhausorchester oder der Thomanerchor bieten höchsten Kunstgenuss. Das weltweit Einmalige an Leipzig ist die Dichte der Wohn- und Schaffensstätten berühmter Komponisten.
Auf der NOTENSPUR können bei einem Spaziergang 800 Jahre Musikgeschichte auf kurzem Weg erkundet werden. Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Clara und Robert Schumann, Richard Wagner, Edvard Grieg und Gustav Mahler bis zu Max Reger – viele bedeutende Musiker und Komponisten hinterließen in ihrer Zeit Spuren in Leipzig. Elemente eines geschwungenen Edelstahlbandes – ›Intarsien‹ – ziehen sich ebenerdig als Spur durch die Leipziger Innenstadt und verbinden die 23 Stationen miteinander. Informationstafeln und Stelen erklären die Bedeutung des jeweiligen Standortes. Das Audio-Leitsystem macht die Musikgeschichte Leipzigs auch hörbar. Die Leipziger Notenspur ist 5,3 Kilometer lang und kann zu Fuß erkundet werden. Der durchschnittliche Stationsabstand beträgt 225 Meter. Für die komplette Strecke benötigt man drei bis vier Stunden.
Einen kleinen kostenlosen Führer mit der Route und den Kurzerläuterungen zu den Stationen gibt es in der gut versteckten Tourist-Information.