Berlin. Ick liebe Dir! – Imma wieda …

Berlin. Ick liebe Dir! – Imma wieda …

Neulich im Berliner Untergrund (10.03.). ›Geile Graffiti‹ auf Waggons der U-Bahn-Linie 8. Man muss geistesgegenwärtig handeln, wenn man die Graffiti beim Ein- oder Ausstieg entdeckt. Und dabei schneller sein als die BVG. Glück, wenn keine Fahrgäste durch das Motiv laufen! Und husch, ist die Bahn – und damit die Gelegenheit – weg …



Testen, Testen, Testen! Mit Blick auf weitere Corona-Öffnungen hat das Bundesgesundheitsministerium seine »Schnelltests-für-alle«-Überlegungen konkretisiert. Die SELBSTTESTS kommen jetzt doch ganz schnell! Minister Jens Spahn handelt energisch mit der Einführung des ›PIKOLÖCHEN-TESTS‹ und gibt den Untertanen das Fläschchen (99 Cent pro Test): »Solange Dir der Sekt noch schmeckt, bist Du noch nicht angesteckt!« Die Teststrategie: zweimal wöchentlich oral. »Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.«, so Spahn in einer eilig einberufenen Pressekonferenz. Der Freistaat Bayern schert jedoch aus. Denn »Mia san Bia«! Markus Söder schäumt! Weinkönigin a. D. Julia Klöckner ist alles egal. Sie setzt auf Freiwilligkeit. Also Freitesten mit STÖSSCHEN …

Heute ist der ›Meteorologische FRÜHLINGSANFANG‹ (01.03.). Und es öffnen Gartencenter – zumindest in einigen wenigen Bundesländern. Die neue 2. HAARESZEIT bricht an. Natürlich mit den Hygienevorschriften. Und ganz streng nach behördlicher Corona-Logik.

Berlin. Ick liebe Dir!


Vierzehn Tage hielt der Winter Berlin mit zweistelligen MINUSTEMPERATUREN fest im Griff.
Am Rosenmontag und bei knackigen minus 10 Grad Celsius zog es mich vormittags zum EIS (15.02.).
Das hatte ich mir am Wochenende verkniffen. Denn da waren Tausende mit Kind und Kegel bei strahlendem Sonnenschein auf den Beinen. Und auf dem Eis. – Trotz DER SEUCHE. Meine Fotosession „Zugefrorener Müggelsee & Landwehrkanal“ ist im Kasten. Rechtzeitig vor dem Tauwetter. Das letzte Mal waren solche Bilder vor neun Jahren möglich. Als ich in Friedrichshagen wieder in die S-Bahn stieg, zog es sich zu und wurde grau und grauer.
Die Temperaturen steigen also, die Infektionszahlen fallen: Erstmals seit Beginn der so genannten zweiten Welle im Herbst bleibt EIN Berliner Bezirk unter der Inzidenz-Schwelle von 35. Und, Überraschung: es ist Friedrichshain-KREUZBERG. Demnach dürften dort wohl bald die Fachgeschäfte für Revolutionsbedarf wieder öffnen. Ein Schelm …




Es quälen und belasten der geballte mediale Alarmismus, die vierwöchige Lockdown-Schleife – kurzum der Dauerausnahmezustand.
Da, ein Lichtblick! Am 2. Februar war MARIA LICHTMESS. Seitdem geht auch in der Metropole morgens die Sonne früher auf und abends bleibt es spürbar länger hell. Seit Anfang Februar stolpert man in den Supermärkten über die Paletten mit Schokoladenosterhasen und -ostereiern. Trotz klirrender Kälte war es hier in Berlin-Kreuzberg (Südost) mit minus 6,4 Grad Celsius am wärmsten, während in Berlin-Eiskeller (West) noch 13,7 Grad Celsius herrschten (12.02.). Sonne, Frühlingsgefühle, Aufbruch!
Willige Kreuzberger:innen lechzen nach dem IMPFSTOFF. Schließlich lockt die ENGTANZPARTY im kleinen Café ›Conni Island‹ (Heimstraße). Der zähfließende Nachschub und der Machtmissbrauch von Impfvordrängler:innen verhindern jedoch bislang die Eröffnung des weiteren Impfzentrums ›Flughafen Tempelhof‹. Die Durchsagen auf den Buslinien 104 & 248 vor den Haltestellen Columbiadamm/ Friesenstraße laufen schon. Das Impfzentrum befindet sich gegenüber dem COLUMBIA (Theater & Halle). Aber noch liegt hier einsam und verwaist der OUTPOST.


Auf dem Berliner Teilnetz Ring/ Südost (S47) fahren seit Januar 2021 die Vorserienfahrzeuge der neuen S-Bahnzüge (BR 484).



Der regelmäßige Blick in die heimischen Müllcontainer offenbart es. Seit den Lockdown(s) sind diese stets randvoll mit Styropor-/ Karton-Essensboxen und Aluschalen sowie Plastikbeuteln. Auch die Abfallkörbe im öffentlichen Raum quellen über. Wie aber kann man den Müll beim Abholservice der Gastronomie vermeiden? Es gibt eine Lösung, die TIFFIN-BOX:
Diese Lunch-Box aus Edelstahl ist ein authentisches Essens-Transportmittel aus Indien.
Es handelt sich um ein populäres Transportbehältnis für frisch zubereitete warme oder kalte Speisen. Es besteht aus mehreren Ebenen, jede davon eine Schüssel zur Aufbewahrung einer anderen Essenskomponente (z.B. Reis, Suppe, …). Die Schüsseln werden aufeinander gesetzt und durch den Verschlussmechanismus absolut auslaufsicher versiegelt. Speziell in MUMBAI (Maharashtra) werden diese Tiffin-Boxen millionenfach am Tag gefüllt mit gutem Essen von speziellen TIFFIN-BOTEN an die Empfänger an den Arbeitsplätzen ausgeliefert. Ohne Umfüllen lassen sich die Speisen dort im Wasserbad oder unter Einwirkung von Wasserdampf aufwärmen.
Material: Edelstahl.
Frei von Schadstoffen,
Lebensmittelecht – keine Geruchs- oder Geschmacksabweichungen,
der Klemmverschluss ist ggf. abschließbar,
Spülmaschinenfest.
Füllmenge: zirka 500 ml pro Behälter.
Drei Größen.
KLEIN: mit 2 Behältern,
Gewicht: etwa 300 g,
Füllmenge: 1.000 ml gesamt;
MITTEL: mit 3 Behältern,
Gewicht: etwa 400 g,
Füllmenge: 1.500 ml gesamt;
GROSS: mit 4–5 Behältern und einer Füllmenge von etwa 2.000 ml.
Meine dreiteilige TIFFIN-BOX habe ich für 20,00 Euro im india-store.de in DE-10785 Berlin (Nähe WINTERGARTEN) erstanden.
Das deutsche Gegenstück HENKELMANN war noch bis in die 1970er-Jahre weit verbreitet. Der Henkelmann verschwand mit dem Aufkommen von Betriebskantinen und Imbissen. Zeit für eine Renaissance. Das Militär nutzt das KOCHGESCHIRR; für diesen Zweck jedoch ungeeignet.

