Meinungsmache(r)

»In der Pandemie legten viele Menschen mehr Geld auf die hohe Kante. […] Die Menschen in Deutschland haben in den vergangenen Jahren ein Rekordvermögen angehäuft. Vor allem Haushalte mit bislang kleinen Vermögen hätten besonders stark zugelegt, schreibt die Deutsche Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. ›Die Ungleichheit hinsichtlich des Nettovermögens hat sich auch deshalb […] leicht reduziert‹, führen die Autoren weiter aus. Abzüglich Schulden verfügten demnach die Privathaushalte 2021 durchschnittlich über ein Rekordvermögen (netto) von 316.500 Euro (SPON, das ›Sturmgeschütz des Neoliberalismus‹, 24.04.)«. Glücksfall Krisen. Denn Entenhausen boomt!

Das bereitet den Menschen in den 40,7 Millionen deutschen Privathaushalten tagtäglich Kopfzerbrechen: wo die 316.500 Euro investieren? Die armen Reichen!