Pandemie-Ding: TIFFIN-BOX

Der regelmäßige Blick in die heimischen Müllcontainer offenbart es. Seit den Lockdown(s) sind diese stets randvoll mit Styropor-/ Karton-Essensboxen und Aluschalen sowie Plastikbeuteln. Auch die Abfallkörbe im öffentlichen Raum quellen über. Wie aber kann man den Müll beim Abholservice der Gastronomie vermeiden? Es gibt eine Lösung, die TIFFIN-BOX:

Diese Lunch-Box aus Edelstahl ist ein authentisches Essens-Transportmittel aus Indien.

Es handelt sich um ein populäres Transportbehältnis für frisch zubereitete warme oder kalte Speisen. Es besteht aus mehreren Ebenen, jede davon eine Schüssel zur Aufbewahrung einer anderen Essenskomponente (z.B. Reis, Suppe, …). Die Schüsseln werden aufeinander gesetzt und durch den Verschlussmechanismus absolut auslaufsicher versiegelt. Speziell in MUMBAI (Maharashtra) werden diese Tiffin-Boxen millionenfach am Tag gefüllt mit gutem Essen von speziellen TIFFIN-BOTEN an die Empfänger an den Arbeitsplätzen ausgeliefert. Ohne Umfüllen lassen sich die Speisen dort im Wasserbad oder unter Einwirkung von Wasserdampf aufwärmen.

Material: Edelstahl.

Frei von Schadstoffen,
Lebensmittelecht – keine Geruchs- oder Geschmacksabweichungen,
der Klemmverschluss ist ggf. abschließbar,
Spülmaschinenfest.

Füllmenge: zirka 500 ml pro Behälter.

Drei Größen.

KLEIN: mit 2 Behältern,
Gewicht: etwa 300 g,
Füllmenge: 1.000 ml gesamt;

MITTEL: mit 3 Behältern,
Gewicht: etwa 400 g,
Füllmenge: 1.500 ml gesamt;

GROSS: mit 4–5 Behältern und einer Füllmenge von etwa 2.000 ml.

Meine dreiteilige TIFFIN-BOX habe ich für 20,00 Euro im india-store.de in DE-10785 Berlin (Nähe WINTERGARTEN) erstanden.

Das deutsche Gegenstück HENKELMANN war noch bis in die 1970er-Jahre weit verbreitet. Der Henkelmann verschwand mit dem Aufkommen von Betriebskantinen und Imbissen. Zeit für eine Renaissance. Das Militär nutzt das KOCHGESCHIRR; für diesen Zweck jedoch ungeeignet.

2 Gedanken zu “Pandemie-Ding: TIFFIN-BOX

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