Shalom

שלום. Uneingeschränkte Solidarität mit unseren Mitbürgern. Schutz für unsere Mitbürger. ›Einer für Alle – Alle für Einen‹. Wider
dem Ungeist. Entschlossen! Die GELB-ROTE KARTE für alle Ideologen, für alle Verschwörungserfinder, für alle Märchenerzähler, für alle Lügner, für alle Ausgrenzer, für alle Hassprediger, für alle Intriganten, für alle Hetzer, für alle Mobber, für alle willigen Vollstrecker. Denn sie wissen, was sie tun. שַׁבָּת שָׁלוֹם

5 Gedanken zu “Shalom

  1. Shalom! Was fehlt: Die weiblichen Varianten wie Hetzer:innen, Mobber:innen, Ausgrenzen:innen, Lügner:innen…

    Beste Grüße, Gesa

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    • Shalom! Das hatte ich auf dem Schirm. In der ersten Version hatte ich die weiblichen Formen umgesetzt. Aber dann war ich der Meinung, dass hier die „bösen Eigenschaften“ sowie die Gewalttätigkeit doch eher von Männern ausgeübt werden. Ursächlich für den Beitrag waren die Demonstrationen in Berlin. Dort fielen aber mehrheitlich (junge) Männer als aggressiv und übergriffig auf. Korrekt, auch Frauen können sehr fies und brutal sein! Ich gelobe Besserung. Asche über mein Haupt. Shalom.

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  2. Heute im CHECKPOINT (Tagesspiegel/ Zitat):
    Erneut ist der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern im Nahen Osten eskaliert, erneut werden dort auf beiden Seiten Zivilisten, die mit dem Konflikt nichts zu tun haben, bedroht und traumatisiert. Nachdem in Neukölln am Samstag eine pro-palästinensische Demonstration wegen Verstößen gegen die Corona-Hygieneregeln aufgelöst wurde, kam es zu Ausschreitungen (93 verletzte Beamte, 59 Festnahmen, unzählige antisemitische Parolen). Berlins Regierender Michael Müller äußerte sich am Sonntag „entsetzt“. „Gegen Gewalt, Antisemitismus, Hass und Hetze werden wir uns entschieden entgegenstellen und die Menschen schützen, die davon betroffen sind“ (Twitter). Innensenator Andreas Geisel (SPD) verurteilte die Gewalt „auf’s Schärfste“. „Protest ja, Gewalt, Antisemitismus und Hetze nein.“ „Völlig inakzeptabel“ schrieb auch Grünen-Innenpolitiker Benedikt Lux. CDU-Vorsitzender Burkhard Dregger äußerte sich ähnlich: Gewaltaufrufe und Hassbotschaften seien keine Mittel der politischen Auseinandersetzung. „Wer das nicht kapiert, gehört nicht zu Berlin.“

    „Nur reden hilft natürlich nicht“, sagt die Deutsch-Israelin Antonia Yamin dem Checkpoint. Als Yamin, Europakorrespondentin des israelischen öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders „Kan“, am Samstag am Rande der Demonstration eine Nachricht auf Hebräisch einsprach, wurde sie gezielt mit Böllern beworfen (Video hier). Verletzt wurde sie nicht, es gehe ihr soweit gut. „Man redet in Deutschland schon lange gegen Antisemitismus an, aber die antisemitischen Attacken passieren weiter.“ Yamin wünscht sich entschiedenen Schutz jüdischer Einrichtungen in allen deutschen Städten. Das sei nötig. „Wir sehen Holocaust-Relativierung bei jeder Querdenkerdemo.“

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