
Der Frankfurter Zoo ist nach dem Zoologischen Garten Berlin der zweitälteste Zoo in Deutschland. Er wurde 1858 eröffnet. Zu Ruhm gelangte er unter der Leitung des ehemaligen Zoo-Direktors Bernhard Grzimek (1909–1987). Das nach ihm benannte Grzimek-Haus ist das NACHTTIERHAUS (Noctarium) des Frankfurter Zoos. Dort werden Tierarten gehalten, die vorwiegend nachtaktiv sind. Wie Springhasen, Löffelbilche, Schlankloris, Zwergplumploris, Eulenschwalme, und das Braunborsten-Gürteltier. Das 1978 eröffnete Grzimek-Haus zählt, zusammen mit der Einrichtung im »Bronx Zoo« in New York City, zu den größten Nachttierhäusern der Welt.

In der Ferienzeit und zudem am Ostersamstag herrschte natürlich großer Andrang. Familien mit Kleinkindern und Kinderwägen erschwerten das Durchkommen und Schauen.



