7 PAN PERYSKOP

Beim Erkunden der Stadt trifft man auf zahlreiche Street-Art-Kunstwerke. Hervorzuheben ist die markante Figur »Pan Peryskop (der Beobachter)« des Posener Künstlers NORIAKI. Diese Figur findet sich an allen Ecken und Enden der Stadt als Graffiti oder in Form von (kleinen) 3D-Figuren an Häusern. Ebenfalls in beachtlicher Anzahl tauchen die rosa Schweinchen-Graffitis des Künstlers POLISH PIGGY auf.

Die erste polnische Verfassung – auch ›Verfassung vom 3. Mai‹ genannt– wurde am 3. Mai 1791 verabschiedet. Sie gilt als die erste fortschrittliche geschriebene Verfassung Europas. Polen war damit das zweite Land der Welt nach den USA, welches sich eine moderne, demokratische Verfassung gab. In Europa kam Polen damit noch Frankreich zuvor, das erst am 3. September 1791 demokratisch verfasst wurde.
Der »Posener Aufstand« 1918–1919 (polnisch: powstanie wielkopolskie) war ein militärischer Aufstand von Polen in der preußischen Provinz Posen.

8 GNIEZNO

Die Stadt Gniezno (Gnesen) liegt etwa 50 Kilometer ostnordöstlich von Posen (19.07.).  

Der Name der Stadt Gniezno leitet sich vom polnischen Wort gniazdo ab, was auf Deutsch Nest bedeutet. Gründungsmythos:
Der Legende nach gab es drei Brüder: LECH, den Urvater des polnischen Staats, ČECH, den Gründungsvater des tschechischen Staats
und RUS, den Gründer des russischen Staats. Die Brüder trennten sich. Czech siedelte südlich und Rus östlich. Lech zog nach Norden.
In der Mitte des Warthe-Gebietes angelangt, ruhte er sich im Schatten eines Baumes aus. Dabei beobachtete er im Abendrot einen prächtigen weißen Adler, der auf der Krone des Baums über ihm gelandet war. Dieses Ereignis beeindruckte Lech so sehr, dass er beschloss, sich dort niederzulassen. Von diesem Zeitpunkt an ist der Legende nach der WEISSE ADLER Teil des Gnesener und des polnischen Wappens. Die Farbe ROT steht für das Abendrot.

Im Jahr 1000 betete der junge Kaiser Otto III. am Endpunkt seiner Wallfahrt in Gniezno zusammen mit Boleslaw I. Chobry am Grab des heiligen ADALBERT. Der durch die heidnischen Prussen umgebrachte Märtyrer war nach Gnesen überführt und dort bestattet worden. Es kam zum Akt von Gnesen und damit zur Gründung des ältesten polnischen Erzbistums. 1238/ 39 erhielt Gniezno die Stadtrechte. Bis 1320 war die Stadt Krönungsort der polnischen Könige.


20 DWADZIEŚCIA ZŁOTYCH, 1994. Die Vorderseite der Banknote zeigt ein Porträt von König Bolesław I. Chrobry – dem ersten König von Polen. Rückseite: Zu seiner Linken befindet sich ein romanisches Portal, während zu seiner Rechten die Krone einer jungen Eiche aus dem GNESENER TOR (Drzwi Gnieźnieńskie) zu sehen ist. Dort war der Leichnam des Heiligen Adalbert ausgestellt.

9 KÖNIGLICHE ROUTE

Die »Königliche Route« verbindet die bedeutenden Denkmäler und Orte der ersten Hauptstadt Polens. Hierbei laden 15 Skulpturen von Kaninchen zur ›Kaninchenjagd (Królik gori)‹; Król (König), królik (Kaninchen).


MILENIUM KORONACJI

Bolesław I. (genannt »der Tapfere«, polnisch Bolesław I Chrobry, 965/ 67−1025, aus der Herrscherfamilie der PIASTEN) war ab 1025 erster König von Polen. Die Piasten-Könige regierten bis zum Tod Kasimir des Großen (polnisch Kazimierz III Wielki), der 1370 in Krakau starb. Darauf folgten die JAGIELLONEN, eine litauisch-polnische Dynastie, die von 1386 bis 1572 die polnischen Könige stellte. 

10 SCHLOSS ROGALIN

Der »Pałac w Rogalinie« in Rogalin im Kreis Poznań liegt zirka 20 Kilometer südlich von Poznań. Das Palais besteht aus einem Hauptgebäude im zentralen Teil mit zwei sich anschließenden Seitenflügeln. Die Residenz der Raczyńskis wurde in den Jahren 1768–1776 errichtet. Später wurden Galerien angebaut. Im 19. Jahrhundert wurde die symmetrische französische Gartenanlage in einen Landschaftspark umgestaltet. Der Wald um die berühmten ›Rogaliner Eichen‹ erweitert. Am Rande des Parks wurde damals auch die als Mausoleum dienende Kapelle errichtet, eine Kopie des antiken Gotteshauses in Nîmes in Frankreich.

REGENTANZ 

»Friede, Familie, Freiheit«. Bei der vierten Auflage der Technoparade »Rave the Planet« waren am Samstag zehntausende Menschen über die Berliner ›Straße des 17. Juni‹ gezogen (12.07.). Die tanzende Masse bewegte sich mehrere Stunden ›im Kreisverkehr‹ zwischen dem Brandenburger Tor und der Siegessäule auf den Spuren der legendären Loveparade. Das ›bisschen Regen‹ hielt den Rave nicht auf. Techno-Fans aller Generationen tanzten in glitzernden Outfits zu wummernden Bässen.

Pünktlich um 14:00 Uhr startete die als Demonstration angemeldete Technoparade mit dem Motto »Our Future Is Now«. Dabei verwandelten 35 Wagen (sogenannte FLOATS) sowie fast 300 Künstler:innen die gesamte Veranstaltungsstrecke in eine einzige ekstatische Tanzfläche. Jeder Wagen repräsentierte dabei einen eigenen Club. Die Techno-Kultur ist sehr laut. Und im Tiergarten ist das möglich. Has‘ und Igel können keine Anzeigen erstatten. Während beim »Zug der Liebe«, dem »Karneval der Kulturen« und der »Fuckparade« strenge Lärmschutzauflagen gelten. Denn diese Paraden führen durch Wohngebiete. 

Erwartet hatten die Veranstalter 300.000 Menschen − bis zum frühen Abend zählten sie etwa 100.000 Teilnehmer. 200.000 Raver sollen es schließlich zum Veranstaltungsende gegen 22:00 Uhr gewesen sein. Trotz wolkenverhangenem Himmel und Schauern.
Ach ja: die ›Demonstranten‹ stellten natürlich auch ernstzunehmende politische Forderungen auf. »Friede, Freude, Eierkuchen«.
Oder so ähnlich.

TINA hat sich ihr Rave-Paradiesvogel-Outfit selbst gebastelt: »Alles selbst genäht und gelötet«, erzählte sie stolz. 
»Rave The Planet« ist als Demonstration grundsätzlich kostenfrei. Wer jedoch auf einem der Wagen tanzen wollte, brauchte
ein Ticket. So genannte Backstage-Tickets konnten auf den Webseiten der Clubs gebucht werden. Für ein Ticket auf dem Wagen
des »Club Ost« wurden beispielsweise etwas mehr als 140 Euro fällig.
Die Veranstalter warben für die große Aufräumaktion am Tag nach der ›Techno-Demonstration‹. Am »Clean-Up Day« sollten
die Raver Verantwortung übernehmen und bei der Reinigung des ›grünen Herzens Berlins‹ mithelfen.

RENTENERHÖHUNG

Ab 1. Juli steigen die Renten bundesweit um 3,74 Prozent. Davon werden die Rentner:innen aber nicht gleich etwas merken.
Die Rente wird für den Juli sogar geringer ausfallen. Denn mit der Auszahlung zum 1. August wird rückwirkend der neue Pflege-
beitrag für die erste Jahreshälfte 2025 abgezogen. Und damit die Juli-Überweisung entsprechend niedriger ausfallen. Zum 1. Januar 2025 war die Pflegeversicherung um 0,2 Prozent gestiegen. Diese Erhöhung aber aus technischen Gründen bislang noch nicht erhoben.

Altersarmut liegt im Trend. Ihr gehört die Zukunft.


Die Babyboomer werden bei der Rentenhöhe benachteiligt. Und erhalten niedrigere Renten als Vorgängergenerationen. 

Das deutsche Rentenniveau liegt zehn Prozentpunkte unter dem EU-Schnitt. Österreich, die Niederlande oder Dänemark liegen
bei einer Quote von mehr als 80 Prozent. Deutschland dagegen bei unter 50 Prozent. Jeder Fünfte in Deutschland erhält nach
45 Beitragsjahren in der Solidargemeinschaft der Rentenversicherten unter 1.200 Euro Rente/ Monat. Doch wer erreicht noch
45 Beitragsjahre?

Der 15. Existenzminimumbericht der Bundesregierung beziffert das sächliche Existenzminimum für Alleinstehende im Jahr 2025 auf 11.940 Euro pro Jahr und 2026 auf 12.096 Euro pro Jahr. Rentner:innen sind zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet, wenn ihr Gesamtbetrag der Einkünfte den jährlichen Grundfreibetrag überschreitet. Im Jahr 2025 liegt der Grundfreibetrag bei: 12.084 Euro für Ledige (1.007 Euro/ Monat).

Mittlerweile vergeht kaum eine Woche, in der nicht in irgendeinem Medium vom angeblichen »Generationenkonflikt« fabuliert wird. Die Alten lebten auf Kosten der Jungen, so heißt es dann.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (INSM, Lobbyverband von Arbeitgebern), die Deutsche Familienstiftung (DFS; Lobbyverband der Superreichen), der Bund der Steuerzahler Deutschland e. V. (BdSt, die Lobbyorganisation der Wohlhabenden, Reiner Holznagel), Versicherungslobbyisten (Axel Bösch-Supan und Bernd Raffelhüschen), ›Ökonomen‹ (Clemens Fuest, IFO-Institut) und ›Wirtschaftsweise‹ (Monika Schnitzer & Veronika Grimm) beklagen das derzeitige »zu hohe Rentenniveau«. Vergessen wollen wir nicht die neoliberale Influencerin Ursula Weidenfeld, die die ›Streichung der Frührente‹ forderte (Tagesspiegel & SPON, 30.07., nachträgliche Ergänzung). Orchestriert von den Mietlautsprechern und Edelfedern der ›Qualitätsmedien‹. Sie alle fordern − ge-
pampert von hohen Gehältern und fürstlichen PENSIONEN − Einschnitte bei den fleißigen Zwergen. Jeden Tag Lügen!
Die Rentenversicherten sitzen aber auf der Anklagebank.



NACHSCHLAG (am 08.07.):
Mehr als 1,4 Millionen Rentner:innen in Deutschland arbeiten. Die Zahlen stammen von der Deutschen Rentenversicherung und wurden zum Stichtag 31. Dezember 2023 erhoben. Die gute Nachricht (smile): für die Seniorinnen und Senioren seien nicht finanzielle Nöte der ausschlaggebende Grund, weiter einem Job nachzugehen. Die Rentenversicherung verwies in diesem Zusammenhang auf eine repräsentative Umfrage zum Thema Alterssicherung in Deutschland aus dem Jahre 2023. Demnach werden »Spaß an der Arbeit und soziale Aspekte« von den Befragten als Gründe genannt (Quellen: epd, Tagesspiegel & Deutschlandfunk, 06.07.25).

Empfehlenswert: mein Post RENTENZORN vom 07.11.2024 (einfach herunterscrollen).

PASEWALK

Fahrt mit dem Deutschlandticket nach PASEWALK (Mecklenburg-Vorpommern/ 21.06.). Pasewalk liegt an der mittleren UECKER. Zwanzig Kilometer östlich von Pasewalk befinden sich Bahn- und Straßengrenzübergänge nach Polen.

Pasewalk trägt auch den geschichtsträchtigen Namen KÜRASSIERSTADT. Er geht zurück auf die Kürassiere genannten kaiserlichen Reitersoldaten eines hoch angesehenen preußischen Kavallerie-Regiments, die einst in der Garnisonstadt untergebracht waren. Nach einer Senfgasverletzung mit kurzzeitiger Erblindung wurde im Oktober 1918 der spätere Diktator Adolf Hitler als 29-jähriger Gefreiter in ein Pasewalker Lazarett verlegt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Stadtzentrum bei der Offensive der Roten Armee weitgehend zerstört (25./ 26. April 1945). 

Im Jahr 2026 steht in Pasewalk ein besonderes Jubiläum an: Die Stadt wird 775 Jahre alt.

Es folgen die Posts 1 LOKSCHUPPEN und 2 PERLEN POMMERNS. Fahrt mal hin!

Dieser Post ist DETLEF NASE (†27.10.2023) gewidmet.

Pasewalk war auch ein Eisenbahnzentrum. Am Bahnhof Pasewalk kreuzen sich die Strecken Stralsund−Berlin und Lübeck−Szczecin.
Das MÜHLENTOR ist Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Am 21. Juni wurde die Mitternachtssonnenwende begangen.
Stadtbibliothek.
Im PRENZLAUER TOR ist das städtische Museum untergebracht.
Die evangelische Sankt-Marien-Kirche ist eine dreischiffige Hallenkirche aus dem 13. Jahrhundert. Den Zweiten Weltkrieg überstand sie im Gegensatz zur Innenstadt fast unbeschädigt.
Die VILLA KNOBELSDORFF diente im 19. und 20. Jahrhundert dem Standortältesten des Kürassier-Regiments »Königin« (Pommersches) Nr. 2 als Wohnsitz. Seinen Namen erhielt das als Kommandeurshaus errichtete Gebäude vom letzten Offizier von Knobelsdorff, der in dem Haus bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges wohnte. Es wird seit 1996 als Hotel und Restaurant genutzt.
Das Ambiente ist schön und auch der Biergarten lädt zum Verweilen ein. Ab 17:30 Uhr gibt es gut bürgerliche warme Küche.
Ehemalige Kürassier-Kaserne in Pasewalk, bestehend aus Haupthaus, Wache, Stabsgebäude, Gefängnis und Ställen sowie mehreren Nebengebäuden. Erbaut wurde die Kaserne im Stil der Backstein-Gotik zwischen 1879 und 1882 als Ersatz für eine ältere Kasernenanlage. Nach dem Zweiten Weltkrieg bezog zunächst die »Kasernierte Volkspolizei (KVP)«, die spätere »Nationale Volksarmee (NVA)« der DDR, die Gebäude. Das unter Denkmalschutz stehende Ensemble wurde zwischen 1994 und 1997 für zivile Nutzungen umgebaut und ist heute Sitz verschiedener öffentlicher Einrichtungen, darunter eines Teils der Verwaltung des Land-
kreises Vorpommern-Greifswald (vormals Landkreis Uecker-Randow) und der Bundespolizei.
Das zentrale U-förmige Gebäude, der frühere MARSTALL, wurde zum Kulturforum »Historisches U« umgebaut und bietet Raum
für Konzerte, Tanz, Theater, Kabarett, Lesungen und Ausstellungen.
Seit im Jahre 1720 Pasewalk − übrigens einer der ältesten Städte in Vorpommern − nach dem Stockholmer Frieden an Preußen kam, standen dort preußische Truppen. Das Kürassier-Regiment »KÖNIGIN« (Pommersches) Nr. 2 war eine Kavallerieeinheit der Preußischen Armee. Es führte nur den Namen der jeweiligen Regimentskommandeure zunächst aus dem Hause Bayreuth, später aus dem Hause Ansbach.

Das Regiment genoss in Preußen ein hohes Ansehen, nachdem es 1745 während des Zweiten Schlesischen Krieges bei Hohenfriedberg einen vorentscheidenden Sieg gegen Österreich errungen hatte. Bekannt wurde das Regiment als »Bayreuth-Dragoner«. Der Text zu dem bekannten HOHENFRIEDBERGER MARSCH (Armeemarsch I, 21: »Auf, Ansbach-Dragoner! Auf, Ansbach-Bayreuth! …«) besingt dieses Regiment. Die hohe Wertschätzung kam dadurch zum Ausdruck, dass die jeweilige preußische Königin Chefin des Regiments war.

Im Dezember 1918 begann die Auflösung dieser Einheit. Die ›Eskadron Bredow‹ wurde noch im Baltikum zur Niederschlagung polnischer Aufstände eingesetzt. Die anderen Teile kamen in den Straßenkämpfen anlässlich des SPARTAKUSAUFSTANDES in Berlin zum Einsatz. Aus den Resten der ältesten sechs preußischen Kavallerie-Regimenter formte man schließlich das »Reichswehr-Reiter-Regiment 6«. Im Zuge des Versailler Vertrages waren in Pasewalk fortan drei Schwadrone des Reiter-Regiments 6 stationiert. Die Einheit wurde mehrmals umbenannt und verlegt. So 1936 ins hessische Darmstadt und Bensheim. Bei der Mobilmachung zum Zweiten Weltkrieg erfolgte die endgültige Auflösung und Umwandlung zu Aufklärungsabteilungen.

KÜRASSIERE sind eine mit Kürassen genannten Brustpanzern (von französisch cuirasse für ›Lederpanzer‹, von cuir ›Leder‹) ausgestattete Truppengattung der schweren Kavallerie. Obgleich die Panzerung bald meist aus Metall war und die Panzerung
der Arme und zuweilen auch des Rückens entfiel, hielt sich der Begriff. 

1 LOKSCHUPPEN

Der »Lokschuppen Pomerania« ist heute ein Eisenbahn-Erlebniszentrum mit einem Museum und Ausstellungen zur Geschichte der Eisenbahn in Pasewalk und der Entwicklung der Lokomotiv- und Eisenbahntechnik in der Region. Der Lokschuppen verfügt über verschiedene Dampf- und Rangierlokomotiven sowie mehrere Reisezug- und Salonwagen aus dem ehemaligen DDR-Regierungszug. In vier Schlafwagen mit 60 Betten kann übernachtet werden.

Güterzuglokomotive BR 50.
Feuerbüchse.
Blick in den Schlepptender.
Lichtschalter am Arbeitsplatz des Heizers.
Personenzug-Tenderlokomotive BR 065.
Der in Ungarn entwickelte und gebaute Reisebus IKARUS 55, Baujahr 1959.
Der Ikarus besaß einen Heckmotor.
Die Drehscheibe ist noch funktionsfähig.

2 PERLEN POMMERNS

Das FEUERWEHRMUSEUM PASEWALK befindet sich auf dem Gelände der »Feuerwehrtechnischen Zentrale« in einem ehemaligen Werkstattgebäude der DDR-TRANSPORTPOLIZEI. Die Ausstellungsfläche beträgt insgesamt 560 Quadratmeter. Gezeigt werden besondere Objekte und Archivalien aus der Region Vorpommern. Das älteste Exponat ist eine Bottichspritze um 1800 aus Pasewalk.

Das Museum ist sehr sachkundig und liebevoll ausgestattet. Ein Schatzkästlein.

Das Pasewalker Stadtwappen in Blau mit drei golden bewehrten, roten Greifenköpfen mit roter Zunge.
Löschgruppenfahrzeug (LF) 20. Wassertank 2.400 Liter, Pumpenleistung 2.000 Liter/ MIN, Besatzung 1.8.